shAreGENT
Für iPhone · in Vorbereitung

Der Familien­kalender, mit dem man redet.

Zahnarzt, Kita-Schließtag, Elternabend, Einkauf, wer holt wen ab — shAreGENT hält zusammen, was in einer Familie sonst auf fünf Zettel, drei Köpfe und zwei Kalender verteilt ist.

Das App-Symbol von shAreGENT: ein freundlicher Roboter über einer Familie, darüber Kalender, Aufgabenhaken und Sprechblase.

Man sagt, was ansteht. Der Rest ordnet sich.

Kein Formular mit zwölf Feldern, keine App, die man erst lernen muss. Ein Satz genügt — und wenn es schneller gehen soll, tippt man eben doch.

Einfach sagen

„Jola hat Mittwoch um 15 Uhr Zahnarzt, ich bringe sie hin.“ Das reicht. Der Termin steht danach da, mit Uhrzeit, mit den richtigen Namen daran — auch wenn man selbst nur „für mich“ gesagt hat.

Aus Papier wird Kalender

Der Elternbrief aus der Kita, die Terminliste vom Verein, der Aushang an der Tür: abfotografieren oder aus einer anderen App herüberschicken. Was daraus werden könnte, steht danach als Vorschlag bereit — mehrere Seiten auf einmal.

Vier Blicke auf dasselbe Jahr

Die Liste für heute, die Woche mit Uhrzeiten, das Monatsblatt mit durchlaufenden Balken und der Jahresplaner, in dem ein Urlaub ein Strich ist und kein Suchbild. Geblättert wird mit dem Finger.

Aufgaben, die jemandem gehören

Listen, Fälligkeiten, ein bis drei Ausrufezeichen für das, was wirklich drängt — und an jeder Aufgabe ein Name. „Irgendwer macht das schon“ ist der einzige Zustand, den es nicht gibt.

Im eigenen Kalender, ohne Umweg

Wer seinen Arbeitskalender getrennt hält, bekommt den Familientermin als Einladung ins eigene Postfach. Wird er verschoben, rückt der Eintrag dort nach — statt dass ein zweiter danebensteht.

Auch ohne Hände

Auf dem Weg zur Kita, mit Kind auf dem Arm: fragen, während man geht. Die Antwort kommt gesprochen zurück. Was diktiert wurde, geht erst los, wenn man es gelesen hat.

Meldet sich, bevor es zu spät ist

Morgens der Überblick über den Tag, ein Hinweis, wenn etwas fällig wird, und eine Nachricht, wenn jemand etwas eingetragen hat. Auf dem Sperrbildschirm steht, was heute ansteht.

Was sich wiederholt, sagt man einmal

Kita bringen, Pilates am Dienstag, der Geburtstag im Mai. Und wenn diese eine Woche Barbara fährt, schert genau dieser Tag aus — ohne dass die Reihe daran zerbricht.

Auch für die, die kein Handy haben

Kinder gehören in den Kalender, lange bevor sie ein Gerät bekommen. Jede Person trägt ein eigenes Zeichen in eigener Farbe — auf einen Blick zu sehen, wen ein Termin angeht.

Drei Dinge, an die wir uns halten

Ein gemeinsamer Kalender ist Vertrauenssache. Deshalb sind diese drei nicht verhandelbar.

Erst zeigen, dann eintragen

Aus einem Foto oder einem Dokument entsteht nie unbemerkt ein Eintrag. Es wird gezeigt, was daraus würde — und erst ein Fingertipp macht es für alle sichtbar.

Privat heißt privat

Termine, die das Haus verlassen, sind als privat gekennzeichnet. Wer seinen Kalender mit Kollegen teilt, zeigt einen belegten Block — nicht den Kinderarzttermin.

Eure Daten bleiben in Deutschland

Betrieb auf einem Server in Deutschland. Keine Werbung, kein Weiterverkauf, keine Auswertung eures Familienlebens. Wer aufhört, nimmt seine Daten mit — oder lässt sie löschen.

Wo shAreGENT gerade steht

shAreGENT ist ein Familienprojekt und wird gerade im Alltag einer echten Familie erprobt. Es gibt noch keine Fassung im App Store und keine offene Anmeldung.

Geschlossener Test

Die App läuft auf den Geräten der beteiligten Familie. Der Kreis wird schrittweise erweitert, wenn jeder Schritt im Alltag hält, was er verspricht.

Kein Konto ohne Grund

Die Anmeldung läuft über „Mit Apple anmelden“. Eine E-Mail-Adresse hinterlegt nur, wer Termineinladungen bekommen möchte — jede einzeln bestätigt und jederzeit wieder abschaltbar.